trotzkopf
 



trotzkopf
  Startseite
    Fragen??
    Hochzeit
    Ausbildung
    Teeniealter
    Schulzeit
    Kindergartenzeit
    Baby
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

https://myblog.de/trotzkopf

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Mutterliebe

Kann eine Mutter ein Kind lieber haben als das andere?

Warum findet man alles toll, was das eine Kind so macht (studiert zwar, allerdings durch die finanzielle Unterst?tzung der Eltern) und das andere Kind, dem man vielleicht auch durch eigene Unwissenheit die Zukunft verbaut, das sich aber selbst etwas erarbeitet hat (Haus, Auto, Ausbildung, berufliche Anerkennung) findet man alles nur Mist was es produziert?`

Ist es der Neid auf eine Selbst?ndigkeit, die man nie hatte, weil man mit 20 Jahren schwanger wurde und heiraten mu?te. Die berufliche und finanzielle Abh?ngigkeit somit vorprogrammiert ist, und man als Landpflanzen nie was davon geh?rt hat, auch mit einem Kind arbeiten zu gehen?

Ist es Wut, da? ein Kind die F?rsorge der Eltern braucht und auch nutzt (ich nenne es finanzielle Ausbeutung mit einem l?chelnden Gesicht) und das andere sein Leben auch alleine meistert??

Wieso verletzte ich ein Kind, von dem ich wei?, da? es nie Kinder haben wird, indem ich ihm erz?hle, da? das andere Kind f?r den Kinderwagen des Enkels 500,- Euro bekommen hat, und das andere Kind geht leer aus - und diese in beiden Richtung, sowohl kinder- als auch geldtechnisch?

Wieso sage ich diesem Kind bei der Mitteilung, da? es von dieser Seite der Familie nie Enkel geben wird: da wirst Du dich damit abfinden m?ssen, so lapidar, als h?tte ich ihr erz?hlt ich h?tte meine Geldb?rse verloren?
31.8.05 19:09


Was l??t bringt mich dazu etwas an einem Tag aus dieser und am n?chsten Tag aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen?

Ist es der Tagesablauf?

Ist es die pers?nliche Verfassung an diesem Tage?

Ist es einfach nur der n?tige Abstand zu diesem Vorgang, dieser Tat, dieses Gespr?ches.....??

Wieso rege ich mich jetzt dar?ber auf, wie wenig mein Mann sich in unseren Haushalt einbringt und wenn er dann endlich von der Arbeit nach Haus kehrt ist das Ganze ganz einfach vergessen??
31.8.05 18:56


Das Drama beginnt

Zu meiner Kinderzeit fallen mir nat?rlich auch noch verschiedene Anekdoten zu meinen Mitinsassen ein.

Allerdings f?ngt mein Denken zum Kindergarten irgendwie damit an, da? meine Schwester geboren wurde. Als diese fast beim Trinken an ihrem Fl?schchen erstickte und ins Krankenhaus mu?te, verga? man irgendwie mich aus dem Kindergarten abzuholen, und pl?tzlich von dem einen auf den anderen Tag war ich gro? genug die 200m zwischen Elternhaus und Kindergarten alleine zu laufen. Niemand hatte mich vorbereitet wie es denn so w?re mit einem Geschwisterchen. Man stelle sich vor, man ist ein kleines Menschenkind, das unter dem gleichen Dank wie Oma und Opa wohnt, st?ndig krank ist, das einzige kleine Kind weit und breit. Das hei?t man wird von allen Seiten verw?hnt, erh?lt stets vollste Aufmerksamkeit und pl?tzlich ist das alles von einem auf den anderen Tag weg. Dazu kam dann noch dieser Kindergarten. Da? man sich da als Kind abgeschoben vorkommt, wen wundert es.
31.7.05 12:17


Der Anfang vom Ende

Es begann alles in einem kleinen Dorf in Rheinhessen Ende der 60er Jahre. Als "Verkehrsunfall" wurde ich geboren. Wie sich inzwischen herausstellte scheint dies ein Familienproblem zu sein. Okay, in der damaligen Zeit kann ich es noch verstehen, da? man zum Thema Verh?tung noch nicht so auf dem neuesten Stand der Dinge war. Allerdings sollte man dann nicht die alte M?r weitererz?hlen, da? Babys 9 Monate nach der Hochzeit geboren w?rden. Dies war bei mir schon nach 5 Monaten der Fall. Man erz?hlte mir auch sp?ter, was es f?r eine Schande f?r meine Gro?mutter gewesen w?re, die ihr ihre Tochter angetan h?tte.

Ich kam mit einem Blutschwamm auf die Welt, den man mir nach 10 Wochen per Bestrahlung zu entfernen versuchte. Daf?r habe ich jetzt auf dieser Stelle etwas, was man Komissar Rex als Visitenkarte geben k?nnte. Eine verbrannte Stelle in Form einer Hundepfote. Danke an die Herren in den wei?en Kitteln.

Nach 5 Monaten konnte ich sitzen und nach weiteren 4 Monaten hatte ich bereits meine erste Angina. Das war dann bei mir Standardprogramm. Ich war st?ndig krank. Man erz?hlte mir, da? ich im 14-Tage-Rhythmus krank und gesund war. Dabei blieb mir folgendes in Erinnerung: wie dies auf dem flachen Land so ist, man f?hrt zum monatlichen Einkauf in die n?chst gr??ere Stadt. Bei einem dieser Eink?ufe wurde ich gefragt, ob man mir etwas mitbringen k?nnte. Ich entgegnete: Kaugummi und ein Piccolo Sekt. Was sollte eine 3j?hrige mit einem Piccolo Sekt? Daran erinnern, da? ich sie getrunken h?tte, kann ich mich nicht.

Bei einem dieser Krankheitstage h?pfte ich dem Tode gerade noch einmal von der Schippe. Ich hatte durch Einnahme eines falschen medikamntes ?ber 40? Fieber, und slebst der betreuende Hausarzt bangte die ganze Nacht um mein Leben. Seine Frau erz?hlte sp?ter meiner Gro?mutter, da? er schon mit seiner Frau besprochen h?tte seinen verordnenden Kollegen zu verklagen, falls ich diese Tortur nicht ?berleben w?rde. Aber was mich nicht umbringt, macht mich nur noch h?rter.
31.7.05 11:56





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung